Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ (Arthur Schopenhauer) „Gesundheit“ ist wohl eines der meist ausgesprochenen Wünsche an unser Gegenüber. Nach der Zeit der Pandemie nimmt Gesundheit einen höheren Stellenwert an als zuvor. Menschen können viel tun, um Krankheiten zu vermeiden und ihre Gesundheit zu erhalten und zu stärken. Die steigenden finanziellen Ausgaben hierfür zeigen, dass die Menschen besser auf sich achten. Volkswirtschaftlich ist der Gesundheitsbereich eine Wachstumsbranche. Es ist unsere Aufgabe, die körperlichen, geistigen und seelischen Bedürfnisse zu erkennen und ihnen entsprechend zu handeln. Vernachlässigen wir einen Bereich, entstehen über lang oder kurz Defizite. Wollen wir gesund bleiben, lohnt sich also ein Blick auf das „Ganze“
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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. In Unternehmen ist es mehr als ein Trend oder ein wirtschaftliches Alleinstellungsmerkmal. Nachhaltigkeit wird immer mehr das neue Normal. Sie macht uns und unsere Welt zukunftsfähig. Wenn Dir Klima und Umwelt am Herzen liegen, kannst du deinen Teil beitragen, indem du Nachhaltigkeit in dein Leben integrierst. In Unternehmen fordern Richtlinien und Gesetze Nachhaltigkeitsarbeit ein. Wir alle können Umweltschutz, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit in allen Bereichen berücksichtigen. Hier erfährst du, worauf es ankommt und welche konkreten Maßnahmen du ergreifen kannst.
Elektrosmog – Unsichtbare Belastung mit Wirkung
Elektrosmog bezeichnet die unsichtbare Strahlung, die durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder entsteht – beispielsweise durch Mobilfunk, WLAN, Stromleitungen, Smart Meter, Funkmasten oder Haushaltsgeräte. Auch wenn man ihn nicht sieht oder spürt, ist er nahezu überall präsent.
Immer mehr Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass dauerhafte Belastung durch Elektrosmog mit verschiedenen Beschwerden in Verbindung stehen kann, zum Beispiel:
- Schlafstörungen
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsprobleme
- Erhöhte Stressreaktionen
- Störungen des Immunsystems
Trinkwasser
Das Trinkwasser in Deutschland hat angeblich eine gute Qualität. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung wurden in den letzten Jahren aber immer wieder erhöht – warum nur? Seine Hauptquelle, das Grundwasser sollte möglichst frei von Chemikalienrückständen sein – ist es aber leider nicht! Schon jetzt leiden einige Kommunen unter Wasserknappheit im Sommer, was sich mit den erwarteten Auswirkungen der Klimakrise noch verschärfen dürfte. Neben der sparsamen Nutzung gilt das Augenmerk der Reinhaltung unseres Grund- und Trinkwassers. Statt immer höhere Konzentrationen von Schadstoffen und die damit einhergehenden Risiken zu dulden oder teure Methoden zu ihrer Entfernung anzuwenden, sollten die Einträge so gering wie möglich gehalten werden. Das Abwasser von heute ist das Trinkwasser von morgen!
Waschmittel
Circa 630.000 Tonnen Waschmittel werden jährlich in Deutschland verbraucht. Umgerechnet sind das pro Einwohner fast acht Kilogramm pro Jahr. Hinzu kommen Weichspüler sowie weitere Waschhilfsmittel und Wäschepflegeprodukte, die zusätzlich etwa 220.000 Tonnen pro Jahr betragen. Mit jedem einzelnen Waschgang verursachen wir eine erhebliche Belastung der Umwelt. Das Waschmittel selbst, Überdosierung, nur halb volle Waschtrommeln oder höhere Temperaturen als nötig sorgen für mehr Kosten und wirken sich negativ auf die Umwelt aus. Das größte Problem sind jedoch die in Waschmitteln enthaltenen Chemikalien und Mikroplastik. Trotz aufwändiger Aufbereitung des Abwassers können einige Inhaltsstoffe im Klärwerk nicht herausgefiltert werden. Nicht abbaubare Substanzen werden dadurch in die Gewässer gespült, schädigen lebende Organismen und reichern sich dort an. Dass es eine deutlich bessere Alternative gibt, zeigen wir dir hier.